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	<title>Netzkultur</title>
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	<description>Kultur im Netz und anderswo</description>
	<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 16:38:25 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Kein Kommentar</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/06/09/kein-kommentar/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 16:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Kommentar zu: &#8220;Der Abenteurer&#8221; - &#8220;Bernd Lunkewitz im Portr&#228;t&#8220;.
W&#252;rde was erz&#228;hlen - unterlasse ich aber.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Kommentar zu: &#8220;<a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EA6A08AAEFA5E41939FC13C18459C803E~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Der Abenteurer">Der Abenteurer&#8221; - &#8220;Bernd Lunkewitz im Portr&#228;t</a>&#8220;.</p>
<p>W&#252;rde was erz&#228;hlen - unterlasse ich aber.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Post von Frau Berg (1)</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/05/13/post-von-frau-berg-1-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 17:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[LIEBE L&#214;FFELF&#220;SSLER,
so lange schrieb ich euch nichts mehr, dass es mir liebe gewohnheit
geworden ist, mit der ich nicht brechen m&#246;chte.
bevor ich mich wieder zur&#252;ck in das schweigekloster begebe, in dem ich seit
nunmehr 5 jahren mit meinem dobermann lebe, ein text, der deutschen die
jetzt auch dringend unbedingt sofort in die schweiz ziehen wollen , lehre
seien m&#246;chte.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIEBE L&#214;FFELF&#220;SSLER,<br />
so lange schrieb ich euch nichts mehr, dass es mir liebe gewohnheit<br />
geworden ist, mit der ich nicht brechen m&#246;chte.<br />
bevor ich mich wieder zur&#252;ck in das schweigekloster begebe, in dem ich seit<br />
nunmehr 5 jahren mit meinem dobermann lebe, ein text, der deutschen die<br />
jetzt auch dringend unbedingt sofort in die schweiz ziehen wollen , lehre<br />
seien m&#246;chte.</p>
<p>Ich war neu damals in der Schweiz, vor gef&#252;hlten hundert Jahren, und<br />
unternahm allerlei  seltsame Ausfl&#252;ge, von denen ich mir ein schnelleres<br />
Verst&#228;ndnis meiner neuen Heimat erhoffte. F&#252;r jenen reizenden Tag im<br />
Fr&#252;hling hatte ich mir eine typische schweizerische Route ausgesucht-ich<br />
wollte mit einer sehr steilen kleinen Bahn auf einen Berg fahren, was die<br />
Schweizer sehr gerne machen: Auf ihre eigenen Berge fahren, und<br />
runterschauen. Die Standseilbahn war &#252;berf&#252;llt, schob sich Bergan, um auf<br />
halber Strecke mit einem Ger&#228;usch das nach Zahnarzt klang, Kieferbruch<br />
mittels Kieferbruchzange, h&#228;ngen zu bleiben. Wenig elegant federte die<br />
kleine Bahn nach, das  Gleis sehr steil, die Welt sehr weit unten. In der<br />
Bahn war-nichts zu h&#246;ren. Die Menschen redeten leise, weil, wie ich sp&#228;ter<br />
herausfand, Schweizer meist leise sprechen. Zehn Minuten vergingen, in<br />
denen f&#252;r mich, aus dem Land der lauten Stimmen kommend,  befremdliche Ruhe<br />
herrschte. Keiner  schien nerv&#246;s,  wurde hysterisch oder regte sich &#252;ber:<br />
Die da oben&#8211;auf. Erstaunt beobachte ich die mir fremde Rasse. Irgendwann<br />
sagte ein Herr: Jo, ich lueg emol, ob &#246;pper ans Telefon goht.“<br />
Beistimmendes Murmeln.  Eine Mutter erkl&#228;rte ihrem Kind:<br />
Wenn&#8217;s Seili risst, den fahrt s&#8217; B&#228;hnli ganz schn&#228;ll abe.<br />
Und dann? wollte das Kind wissen. Dann detschts, sagte Mama und damit war<br />
das Thema besprochen<br />
Der Herr hatte unterdes einen beeindruckenden Dialog am Telefon:<br />
Excuse, mir h&#228;nd do &#228;s chlises Problem. S`B&#228;hnli  bewegt sich nid.“ Aus dem<br />
Lautsprecher t&#246;nte eine langsame Stimme:<br />
Jo, denn m&#252;end Sie sich jetzt ganz ruhig heb&#228;.“<br />
Nach einer weiteren Viertelstunde ruckelte die Bahn und  wurde zur<br />
Endstation gekurbelt, vermutlich von Schweizer Hand, die T&#252;ren wurden<br />
aufgestemmt, die Fahrg&#228;ste bedankten sich und gingen ihrer Wege.<br />
Dieses f&#252;r mich erstaunliche Ereignis wurde, auch wenn ich es erst Jahre<br />
sp&#228;ter zu verstehen wusste, der  Schl&#252;ssel  zum Verst&#228;ndnis des Landes.<br />
Gibt es etwas wie den Charakter eines Volkes, so ist es beim Schweizer die<br />
gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Abwesenheit von Angst, die ihn definiert. Au&#223;er der Sorge,<br />
anderen auf die Nerven zu gehen, f&#252;rchtet er sich einfach weniger als<br />
andere Menschen. Beides erkl&#228;rbar, das eine mit nicht stattgefunden Krieg<br />
in den letzten Generationen, das andere mit der nicht vorhandenen Gr&#246;&#223;e des<br />
Landes, da man davon ausgehen muss, jeden mindestens zweimal zu treffen in<br />
seinem Leben. Die Abwesenheit von Angst klingt im ersten Moment wie eine<br />
Nebens&#228;chlichkeit, doch  betrachtet man den Umstand genauer, erkennt man,<br />
dass der Charakter des Landes wesentlich davon gepr&#228;gt wird. Man hat hier<br />
weder Angst freundlich zu sein, noch sein Gesicht zu verlieren, man<br />
f&#252;rchtet sich nur unwesentlich vor Verarmung oder davor, etwas zu<br />
verpassen. Zu untersuchen ist das am besten, in den Urgemeinden der<br />
Innerschweiz und auf den Bergen, wo es  Menschen gibt, die Kristalle aus<br />
dem Berg kratzen, oder der b&#228;rtige Mann, den man als arroganter St&#228;dter<br />
schon als Hinterw&#228;ldler klassifizieren wollte, sich als Weltreisender<br />
herausstellt, der nebenbei ein Kinderheim im Nepal aufgebaut hat. Ich traf<br />
in anderen L&#228;ndern scheinbar offenere Leute die besser zu feiern verstanden<br />
oder auf Tischen tanzten&#8211; Angenehmere Menschen als in der Schweiz habe ich<br />
noch nirgends vorgefunden. Sicher leben auch hier  charakterlich<br />
Deformierte, Habgierige, Neidische, Spitzel und St&#228;nkerer, doch sie<br />
bestimmen den Charakter des Landes noch nicht.<br />
Um zu sp&#252;ren, was ich an diesem Land so liebe, langt es, Z&#252;rich zu<br />
verlassen, die Stadt, in der die Angst zunimmt,  das Tempo und die<br />
Eigentumswohnungsneubauten, und &#252;ber Land zu fahren. An den H&#228;usern vorbei,<br />
in denen vielleicht die H&#246;lle herrscht, wer kann das wissen, die jedoch von<br />
au&#223;en eine so grandiose Mischung von b&#228;urischer Boheme ausstrahlen, dass<br />
ich mir w&#252;nsche, in einem dieser Orte  geboren zu sein, in Langnau, im<br />
Muothal, Hausen oder  Weggis und dazu zu geh&#246;ren, zu diesen furchtlosen<br />
netten Leuten. Aber das wird wohl in diesem Leben nichts mehr, denn obwohl<br />
die Schweizer keine Angst vor Fremden haben, so richtig lieb haben werden<br />
sie sie nie.</p>
<p>bis bald an dieser stelle , einen niedlichen fr&#252;hling<br />
euer aller anschmiegsame<br />
frau berg</p>
<p>wie immer ausnahmslos freundliche mails an:</p>
<p>mailto: postvonfrauberg(at)sibylleberg.ch</p>
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		<title>News - Nachrichten</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/05/09/news-nachrichten/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>

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		<description><![CDATA[So: Habe lange nichts gebloggt, habt ihr wohl zum Teil gesehen. -
Da ich aber fast jeden Sonntag die Sendung &#8220;Anne Will&#8221; in der ARD verfolge und das Thema des
vergangenen Sonntags &#252;ber Elite mehr als notwendig war,
habe ich den &#8220;Anne Will Blog&#8221; in den Blogroll der &#8220;netzkultur.org/blog&#8221;-Internetseite hinzugef&#252;gt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So: Habe lange nichts gebloggt, habt ihr wohl zum Teil gesehen. -</p>
<p>Da ich aber fast jeden Sonntag die Sendung &#8220;Anne Will&#8221; in der ARD verfolge und das Thema des<br />
vergangenen Sonntags &#252;ber Elite mehr als notwendig war,<br />
habe ich den &#8220;<a href="http://annewill.blog.ndr.de/" title="Anne Will Blog">Anne Will Blog</a>&#8221; in den Blogroll der &#8220;netzkultur.org/blog&#8221;-Internetseite hinzugef&#252;gt.</p>
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		</item>
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		<title>Time to say GoodBye!!</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/27/time-to-say-goodbye/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 18:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<category><![CDATA[NRWSPD]]></category>

		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

		<category><![CDATA[Jürgen]]></category>

		<category><![CDATA[Koch]]></category>

		<category><![CDATA[Rüttgers]]></category>

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		<title>Rum&#228;nien ruft!</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/25/rumaenien-ruft/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<category><![CDATA[NRWSPD]]></category>

		<category><![CDATA[mobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Bochumer k&#246;nnen in Rum&#228;nien f&#252;r NOKIA arbeiten! Was will man mehr. Ab in den wilden Osten. Ein neues Abenteuer mit NOKIA beginnt! Booooaaar!
Quelle:
Spiegel Online
Netzeitung
FTD
Manager-Magazin 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bochumer k&#246;nnen in Rum&#228;nien f&#252;r NOKIA arbeiten! Was will man mehr. Ab in den wilden Osten. Ein neues Abenteuer mit NOKIA beginnt! Booooaaar!</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,530877,00.html">Spiegel Online</a><br />
<a href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/886433.html">Netzeitung</a><br />
<a href="http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/308083.html">FTD</a><br />
<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,530905,00.html">Manager-Magazin </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helsinki: Rekordgewinn f&#252;r NOKIA erwartet</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/24/helsinki-rekordgewinn-fuer-nokia-erwartet/</link>
		<comments>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/24/helsinki-rekordgewinn-fuer-nokia-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 10:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[IT]]></category>

		<category><![CDATA[NRWSPD]]></category>

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		<description><![CDATA[(via Julia)
Helsinki (dpa) - Nokia stellt heute in Helsinki seine Bilanz f&#252;r das abgelaufene Jahr vor. Beobachter erwarten einen Rekordgewinn f&#252;r den finnischen Handyhersteller, der in Deutschland wegen der geplanten Schlie&#223;ung seines Bochumer Werks in der Kritik steht. F&#252;r das gesamte Jahr wird ein Nettogewinn von acht Milliarden Euro erwartet. Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo erkl&#228;rte vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(via <a href="http://julia-seeliger.de/helsinki-rekordgewinn-fur-nokia-erwartet/" title="Rekordgewinn">Julia</a>)</p>
<blockquote><p>Helsinki (dpa) - Nokia stellt heute in Helsinki seine Bilanz f&#252;r das abgelaufene Jahr vor. Beobachter erwarten einen Rekordgewinn f&#252;r den finnischen Handyhersteller, der in Deutschland wegen der geplanten Schlie&#223;ung seines Bochumer Werks in der Kritik steht. F&#252;r das gesamte Jahr wird ein Nettogewinn von acht Milliarden Euro erwartet. Konzernchef Olli-Pekka Kallasvuo erkl&#228;rte vor der Bilanzver&#246;ffentlichung, dass Nokia auf der Stilllegung von Bochum bestehe, weil die Produktion in Rum&#228;nien deutlich billiger sei.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DLD Studie Print Online</title>
		<link>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/23/dld-studie-print-online/</link>
		<comments>http://www.netzkultur.org/blog/blog/2008/01/23/dld-studie-print-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 10:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>

		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist alles nur geklaut.  Ist m.E. trotzdem einen Blog-Statement wert.
Hatte aber noch keine Zeit mich mit der Studie zu besch&#228;ftigen. Vielleicht m&#246;chte wer anders was dazu sagen?
Mit der Studie „Print und Online – komplement&#228;r erfolgreich“ pr&#228;sentiert Hubert Burda Media im Rahmen der internationalen Zukunftskonferenz DLD eine repr&#228;sentative Studie zur Nutzung von Zeitschriften und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist alles nur geklaut. <img src='http://www.netzkultur.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Ist m.E. trotzdem einen Blog-Statement wert.<br />
Hatte aber noch keine Zeit mich mit der Studie zu besch&#228;ftigen. Vielleicht m&#246;chte wer anders was dazu sagen?</p>
<blockquote><p>Mit der Studie „Print und Online – komplement&#228;r erfolgreich“ pr&#228;sentiert Hubert Burda Media im Rahmen der internationalen Zukunftskonferenz DLD eine repr&#228;sentative Studie zur Nutzung von Zeitschriften und ihren Onlineangeboten. Als erstes Medienhaus Deutschlands zeigt Hubert Burda Media damit den komplement&#228;ren Nutzen von Zeitschriften und den dazugeh&#246;rigen Internetangeboten auf. 82 Prozent aller Befragten lesen Zeitschriften und nutzen in gleichem Ma&#223;e deren Onlineangebot.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die neue Studie von Hubert Burda Media gibt zudem Auskunft &#252;ber zahlreiche Details der Zeitschriftennutzung (wie etwa bevorzugte Leseorte, Nutzungsintensit&#228;t und -motive, Lesegewohnheiten, Multiplikatorenwirkung und vieles mehr). Dar&#252;ber hinaus untersucht die Studie, wie &#252;ber Zeitschriften in Internetforen diskutiert wird.</p></blockquote>
<p>Quelle und Download als *.pdf <a href="http://www.hubert-burda-media.de/presse/mitteilungen/gemeinsame_nutzung_von_zeitschriften_und_ihren_onlineangeboten_schon_heute_standard__3694" title="Quelle und Download">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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